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Bio-Zwirn für die Grüne Hölle!

Schluss mit kratzigen Einweg-Lumpen: Wir haben uns für euch in Schale geworfen und bringen euch Bio-Zwirn von Stanley/Stella direkt in den Pit! Ab sofort könnt ihr euch mit dem offiziellen Gear für die nächste Eskalation eindecken. Und wir reden hier nicht von irgendwelchem Stoff: Das Design stammt aus der Feder unseres lieben Christoph, der bei Mistral Marketing in Betzdorf die kreativen Fäden zieht. „Awollja“, wie man bei uns sagt! Umgesetzt wurde das Ganze adäquat und hochwertig von einem (wie sollte es bei uns auch anders sein?) grünen, sprich biologisch unbedenklichem Hersteller. Qualität, die den Moshpit überlebt Egal ob T-Shirts, Hoodies oder Zipper: Alle Teile bestehen aus hochqualitativer Bio-Baumwolle aus dem Hause Stanley/Stella. Das bedeutet für euch: fetter Tragekomfort, langlebiger Stoff und ein reines Gewissen der Umwelt gegenüber. Dazu gibt’s noch Caps und reichlich Auswahl, damit ihr auf dem Acker eine gute Figur macht. Kleiner Exkurs: „Home of the Magolves“ – Hä? Bevor ihr den Shop leerkauft, noch ein bisschen Angeberwissen für die nächste Bierrunden-Pause: Der Magolves ist im Siegerland die mundartliche Bezeichnung für den Eichelhäher. Dieser heimische Rabenvogel ist neben Riivekooche und unserer offenen, zugewandten Art das heimliche Wahrzeichen der Region – und natürlich unser Festivallogo seit Tag Eins! Action! Das Erklärbärvideo Damit ihr seht, wie die Teile im Einsatz aussehen, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut: Zieht euch unser hochprofessionelles „Erklärbärvideo“ vom Merch-Shooting rein. Hier geht’s direkt zum Merch-Glück: 👉 https://greenhellfestival.de/shop/ Aber Achtung: Nicht lange fackeln! Die Auflagen sind klein und was weg ist, ist weg. Supportet euer GHF und sichert euch euren neuen Lieblings-Hoodie. Wir sehen uns im Pit! https://greenhellfestival.de/wp-content/uploads/2026/04/GREENHELL_SHOP.mp4

Born From Pain

Es gibt Bands, die passen einfach verdammt gut in unseren Wald – Born From Pain sind so ein Fall. Seit Ende der 90er zählen die Niederländer zu den Konstanten des europäischen Hardcore und liefern einen Sound, der bleischwer, metallisch und kompromisslos nach vorne marschiert. Schon mit Immortality und Reclaiming the Crown erspielte sich die Band einen Ruf, der weit über die Szene hinausreichte. Mit Alben wie Sands of Time, In Love With The End und War haben Born From Pain ihren Fußabdruck immer weiter vergrößert. Hardcore, Metal und tonnenschwere Grooves greifen hier so nahtlos ineinander, dass längst nicht mehr nur die klassische HC-Fraktion die Fäuste hebt. Wer schon mit Hatebreed, Madball oder Slayer die Bühne geteilt hat, bringt das nötige Kaliber ohnehin mit. Und weil unser Wald am Freitagabend offenbar noch nicht genug auszuhalten hat, schicken wir euch mit Born From Pain nun ein echtes Hardcore-Brett zwischen Bäume, Staub und Bier. Keine Nostalgieschau, kein Leerlauf, sondern Wucht, Haltung und ein Sound, der unser grünes Wohnzimmer ziemlich zuverlässig in einen ordentlichen Moshpit verwandeln dürfte. Video auf Youtube

Bastardo

Ob unehelich oder nicht -wir haben ein Herz für alle Kinder! Vor allem die lauten, die die ihr Ding durchziehen und uns dabei prächtig unterhalten. Bastardo aus Marburg bilden da keine Ausnahme; sie sind energiegeladen, rotzig und dennoch angenehm cool und vor allem eines: tanzbar! Als Support für Bands wie die Truckfighters oder auch Nebula hat sich die Band einen Ruf als fabulöser Liveact erspielt und zockt dabei eine ganz eigene Mischung aus Heavy, Stoner und Psychrock – vielleicht inspiriert durch Bands wie Kyuss oder Monster Magnet dabei aber immer frisch und mit mächtig Druck am Kessel! Wir sind positiv erregt, die Herren aus der hessischen Kulturmetropole bei uns im grünen Wohnzimmer willkommen zu heißen und freuen uns auf eine geballte Ladung Groove, Energie und Spielfreude!  Video auf Youtube

BraZing Bull

Nu Metal mit elektronischen Ausflügen und hohem Spaßfaktor – BraZing Bull im Lineup des Green Hell Festival 2026   Aus dem hohen Norden mit ebenso hohem Spaßfaktor – BraZing Bull feiern die 2000er Ära des Nu Metals, den Humor, sich selbst und das Leben! Wir freuen uns dolle, dass die Herren ihr Feuerwerk bei uns abfackeln werden!   Von ironisch augenzwinkernden Bizepshymnen wie Pump it like Arnold bis zu eher düstereren Themen in Tracks wie The Phantom Pain spielen sie groovelastig und mit elektronischen Einschüben überaus unterhaltsam die komplette Klaviatur des Nu Metals im zeitgemäßen Gewand.   Überhaupt – wer hat eigentlich gesagt, Nu Metal sei eine Phase?? Bands wie Korn oder die allmächtigen Deftones haben viele Leute, die in ihren Teenagerjahren „lost“ waren überhaupt erst zu gutgelaunten Erwachsenen gemacht und zeigen im Falle der letzteren heute noch überaus hohe Qualität in ihren Outputs!   In diesem Sinne – Stirnband zurechtgerückt, Schühchen feste gebunden und lasst die Hütte brennen! Video auf Youtube

Kopfkino an! Schubmodul

Letztes Jahr brachten Schubmodul ihre verträumten bis rifflastigen Kleinode noch am kostenlosen Legwarmer Donnerstag auf unsere Bühne und sorgten so für überaus positive Resonanzen bei unserem Publikum, dass sich aus Fans, neugierigen Menschen aus der Region, die „eigentlich nur mal gucken wollten“ und uns zusammensetzte (und gefühlt jedem, der ein Fahrrad hatte). Das ist uns so nachdrücklich in Erinnerung geblieben, dass wir sie dieses Jahr am Wochenende begrüßen dürfen, wo sie mit ihrer Mischung aus Stoner, Psych und Prog wieder das Kopfkino anschalten werden. Sie nehmen uns mit in die Tiefen des Meeres, wo wir uns in Kelpwäldern verlieren dürfen und auch Stücke wie Andromeda oder Laser Eel von ihrer ersten Veröffentlichung auf Tonzonen Records nicht fehlen werden. Wir freuen uns auf jeden Fall fuzzt zwei Löcher in den Bauch, die sympathische Kombo noch einmal in aller Ausführlichkeit degustieren zu dürfen! Video auf Youtube

Mortal Hatred

Hier kommen sie, unsere Lokalmatadoren aus dem Ort, in dem Autos öfter stehen als Gitarristen im Moshpit – Staugebiet,  Dauerhupe. Aber genau da schalten Mortal Hatred vom ersten Takt an auf Vollgas. Kein Blinker, kein Tempolimit, nur Abriss. Diese Band nimmt Melodic Death Metal und Deathcore, kippt beides in einen Hochofen und tritt das Gaspedal so lange durch, bis die Nähte platzen. Wir sind mehr als entzückt das Mortal Hatred das Green Hell Festival 2026 mit ihrer Anwesenheit adeln. Wer bei Suicide Silence, Whitechapel oder At The Gates nicht stillstehen kann, wird hier endgültig kapitulieren. Erwartet euch einen brachialen Sound, der keine Gefangenen macht:Doublebass-Gefeuer wie ein MG-Nest im Tiefflug, Riffs schärfer als frisch geschliffene Kettenblätter und Breakdowns, bei denen selbst der Boden kurz überlegt, ob er wirklich stabil genug ist.  Sie werden das Green Hell Festival in Stücke zerlegen – und wenn wir Stücke sagen, dann meinen wir wirklich Stücke. Klein. Sehr klein.Hatred, Mortal Hatred sind da – und sie kommen nicht zum Reden, sondern zum Zerstören. Video auf Youtube

Wir bleiben lokal! No Guidance

Punk im Pit – No Guidance auf dem Green Hell Festival!Mit No Guidance weht ein ordentlicher Skate-Punk-Sturm. Die Jungs aus der Region Wittgenstein sind seit 1999 unterwegs und beweisen seitdem, dass man auch ohne Blastbeats extrem laut und schweißtreibend sein kann. Melodic Punk? Punk Rock? Skate Punk? Nennen wir es einfach Energie mit Haltung. No Guidance liefern engagierte Texte, Refrains zum Mitbrüllen und eine Live-Energie, bei der selbst Metaller anerkennend nicken – oder versehentlich im Circle Pit landen, obwohl sie eigentlich nur gucken wollten. Ehrlich, direkt, laut – und garantiert ohne Backing-Tracks, dafür mit jeder Menge Schweiß und Spaß. Wir freuen uns riesig, dass No Guidance das Green Hell Festival mit ihrer unverwechselbaren Live-Wucht bereichern. Also: Bier festhalten, Stimme ölen und offen bleiben – denn Punk und Metal verstehen sich im Pit oft besser als man denkt. Video auf Youtube

Zwei Mann, eine Band – NERD SCHOOL

Nerd School – zwei Mann, eine Band, kein Sicherheitsnetz.Direkt aus Berlin galoppieren diese beiden Klangarbeiter mit Alternative Rock, Pop-Appeal und dreckigem Garage Blues schnurstracks auf das Green Hell Festival zu. Was wie ein Zahlendreher klingt, ist bittere Wahrheit: Nur zwei Typen, aber ein Sound, der klingt, als hätten sie heimlich eine ganze Armee hinter der Bühne versteckt. Nerd School zelebrieren eindrucksvolle Sounds im Duo-Format: roh, laut, tanzbar und mit ordentlich Wumms in der Magengrube. Kein Schnickschnack, keine Ausreden – nur Riffs, Beats und eine Energie, die selbst hartgesottene Metaler anerkennend nicken lässt. Wir freuen uns extremst, sind begeistert und ein kleines bisschen ehrfürchtig, dass diese Band das Green Hell Festival mit ihrer geilen Musik auseinandernehmen wird. Nerd School kommt.Dann lass mal antanzen.  Video auf Youtube

Eradicator

Als Eradicator 2024 das Green Hell Festival betreten haben, war ziemlich schnell klar: Das hier wird keine nette Kaffeefahrt, sondern eine gezielte Abrissmaßnahme. Die Jungs aus Lennestadt haben ihren hochtechnischen Thrash Metal nicht einfach gespielt – sie haben ihn wie eine präzise geführte Kettensäge durch das Festivalgelände gezogen. Riffs messerscharf, Drums schneller als der Puls nach der dritten Warmdose, und ein Sound, der klang, als hätte man Bay Area und Ruhrpott in einen Proberaum gesperrt und abgeschlossen. Eradicator haben nicht gefragt, ob sie dürfen – sie haben einfach geliefert. Thrash Metal ohne Schnickschnack, aber mit genug technischer Finesse, dass auch Musiker im Publikum kurz aufgehört haben zu moshen, um anerkennend „Alter…“ zu murmeln. Und jetzt, 2026, kommen sie wieder. Gleiche Band, gleiche kompromisslose Haltung, nur mit noch mehr Druck auf dem Kessel. Das wird kein Konzert – das wird ein kontrollierter Kontrollverlust. Und genau deshalb lieben wir es. Video auf Youtube

N.T.Ä. – Streetpunk

N.T.Ä. – Melodic Street-Punk aus dem Saarland beim Green Hell Festival 2026.Wenn ehrlicher Street-Punk auf eingängige Melodien trifft und dabei mehr Energie freisetzt als ein überladener Proberaum-Verstärker, dann ist ziemlich sicher N.T.Ä. am Werk.  Die Jungs aus dem Saarland bringen ihren Melodic Street-Punk 2026 endlich zu uns nach Freudenberg-Lindenberg – und wir könnten uns kaum mehr darüber freuen. N.T.Ä. steht für schweißtreibende Shows, Faust-in-die-Luft-Refrains und diese besondere Mischung aus Punk-Attitüde und melodischer Wucht, bei der selbst eingefleischte Metaller anerkennend nicken und Punker sofort mitsingen. Ihre Songs kommen direkt aus dem Bauch, ohne Schnörkel, aber mit ordentlich Druck – genau so, wie es auf einer Festivalbühne sein muss. Historisch gewachsen aus der saarländischen Punk-Szene, haben sich N.T.Ä. ihren Ruf über zahllose Konzerte, verschwitzte Clubs und kompromisslose Auftritte erarbeitet. Keine halben Sachen, kein Playback, kein Bullshit – dafür Herz, Haltung und ein Sound, der dich entweder zum Pogen oder zum Headbangen zwingt. Oft auch zu beidem gleichzeitig. Wer N.T.Ä. live erlebt, weiß: Stillstehen ist keine Option. Am Ende der Show sind die Kehlen heiser, die Shirts nass, die Beine müde – und trotzdem geht man zufrieden, glücklich und mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach Hause. Genau so soll ein Abend sein. Video auf Youtube