Tickets

Bastardo

Ob unehelich oder nicht -wir haben ein Herz für alle Kinder! Vor allem die lauten, die die ihr Ding durchziehen und uns dabei prächtig unterhalten. Bastardo aus Marburg bilden da keine Ausnahme; sie sind energiegeladen, rotzig und dennoch angenehm cool und vor allem eines: tanzbar! Als Support für Bands wie die Truckfighters oder auch Nebula hat sich die Band einen Ruf als fabulöser Liveact erspielt und zockt dabei eine ganz eigene Mischung aus Heavy, Stoner und Psychrock – vielleicht inspiriert durch Bands wie Kyuss oder Monster Magnet dabei aber immer frisch und mit mächtig Druck am Kessel! Wir sind positiv erregt, die Herren aus der hessischen Kulturmetropole bei uns im grünen Wohnzimmer willkommen zu heißen und freuen uns auf eine geballte Ladung Groove, Energie und Spielfreude!  Video auf Youtube

BraZing Bull

Nu Metal mit elektronischen Ausflügen und hohem Spaßfaktor – BraZing Bull im Lineup des Green Hell Festival 2026   Aus dem hohen Norden mit ebenso hohem Spaßfaktor – BraZing Bull feiern die 2000er Ära des Nu Metals, den Humor, sich selbst und das Leben! Wir freuen uns dolle, dass die Herren ihr Feuerwerk bei uns abfackeln werden!   Von ironisch augenzwinkernden Bizepshymnen wie Pump it like Arnold bis zu eher düstereren Themen in Tracks wie The Phantom Pain spielen sie groovelastig und mit elektronischen Einschüben überaus unterhaltsam die komplette Klaviatur des Nu Metals im zeitgemäßen Gewand.   Überhaupt – wer hat eigentlich gesagt, Nu Metal sei eine Phase?? Bands wie Korn oder die allmächtigen Deftones haben viele Leute, die in ihren Teenagerjahren „lost“ waren überhaupt erst zu gutgelaunten Erwachsenen gemacht und zeigen im Falle der letzteren heute noch überaus hohe Qualität in ihren Outputs!   In diesem Sinne – Stirnband zurechtgerückt, Schühchen feste gebunden und lasst die Hütte brennen! Video auf Youtube

Kopfkino an! Schubmodul

Letztes Jahr brachten Schubmodul ihre verträumten bis rifflastigen Kleinode noch am kostenlosen Legwarmer Donnerstag auf unsere Bühne und sorgten so für überaus positive Resonanzen bei unserem Publikum, dass sich aus Fans, neugierigen Menschen aus der Region, die „eigentlich nur mal gucken wollten“ und uns zusammensetzte (und gefühlt jedem, der ein Fahrrad hatte). Das ist uns so nachdrücklich in Erinnerung geblieben, dass wir sie dieses Jahr am Wochenende begrüßen dürfen, wo sie mit ihrer Mischung aus Stoner, Psych und Prog wieder das Kopfkino anschalten werden. Sie nehmen uns mit in die Tiefen des Meeres, wo wir uns in Kelpwäldern verlieren dürfen und auch Stücke wie Andromeda oder Laser Eel von ihrer ersten Veröffentlichung auf Tonzonen Records nicht fehlen werden. Wir freuen uns auf jeden Fall fuzzt zwei Löcher in den Bauch, die sympathische Kombo noch einmal in aller Ausführlichkeit degustieren zu dürfen! Video auf Youtube

Mortal Hatred

Hier kommen sie, unsere Lokalmatadoren aus dem Ort, in dem Autos öfter stehen als Gitarristen im Moshpit – Staugebiet,  Dauerhupe. Aber genau da schalten Mortal Hatred vom ersten Takt an auf Vollgas. Kein Blinker, kein Tempolimit, nur Abriss. Diese Band nimmt Melodic Death Metal und Deathcore, kippt beides in einen Hochofen und tritt das Gaspedal so lange durch, bis die Nähte platzen. Wir sind mehr als entzückt das Mortal Hatred das Green Hell Festival 2026 mit ihrer Anwesenheit adeln. Wer bei Suicide Silence, Whitechapel oder At The Gates nicht stillstehen kann, wird hier endgültig kapitulieren. Erwartet euch einen brachialen Sound, der keine Gefangenen macht:Doublebass-Gefeuer wie ein MG-Nest im Tiefflug, Riffs schärfer als frisch geschliffene Kettenblätter und Breakdowns, bei denen selbst der Boden kurz überlegt, ob er wirklich stabil genug ist.  Sie werden das Green Hell Festival in Stücke zerlegen – und wenn wir Stücke sagen, dann meinen wir wirklich Stücke. Klein. Sehr klein.Hatred, Mortal Hatred sind da – und sie kommen nicht zum Reden, sondern zum Zerstören. Video auf Youtube

Wir bleiben lokal! No Guidance

Punk im Pit – No Guidance auf dem Green Hell Festival!Mit No Guidance weht ein ordentlicher Skate-Punk-Sturm. Die Jungs aus der Region Wittgenstein sind seit 1999 unterwegs und beweisen seitdem, dass man auch ohne Blastbeats extrem laut und schweißtreibend sein kann. Melodic Punk? Punk Rock? Skate Punk? Nennen wir es einfach Energie mit Haltung. No Guidance liefern engagierte Texte, Refrains zum Mitbrüllen und eine Live-Energie, bei der selbst Metaller anerkennend nicken – oder versehentlich im Circle Pit landen, obwohl sie eigentlich nur gucken wollten. Ehrlich, direkt, laut – und garantiert ohne Backing-Tracks, dafür mit jeder Menge Schweiß und Spaß. Wir freuen uns riesig, dass No Guidance das Green Hell Festival mit ihrer unverwechselbaren Live-Wucht bereichern. Also: Bier festhalten, Stimme ölen und offen bleiben – denn Punk und Metal verstehen sich im Pit oft besser als man denkt. Video auf Youtube

Zwei Mann, eine Band – NERD SCHOOL

Nerd School – zwei Mann, eine Band, kein Sicherheitsnetz.Direkt aus Berlin galoppieren diese beiden Klangarbeiter mit Alternative Rock, Pop-Appeal und dreckigem Garage Blues schnurstracks auf das Green Hell Festival zu. Was wie ein Zahlendreher klingt, ist bittere Wahrheit: Nur zwei Typen, aber ein Sound, der klingt, als hätten sie heimlich eine ganze Armee hinter der Bühne versteckt. Nerd School zelebrieren eindrucksvolle Sounds im Duo-Format: roh, laut, tanzbar und mit ordentlich Wumms in der Magengrube. Kein Schnickschnack, keine Ausreden – nur Riffs, Beats und eine Energie, die selbst hartgesottene Metaler anerkennend nicken lässt. Wir freuen uns extremst, sind begeistert und ein kleines bisschen ehrfürchtig, dass diese Band das Green Hell Festival mit ihrer geilen Musik auseinandernehmen wird. Nerd School kommt.Dann lass mal antanzen.  Video auf Youtube

Eradicator

Als Eradicator 2024 das Green Hell Festival betreten haben, war ziemlich schnell klar: Das hier wird keine nette Kaffeefahrt, sondern eine gezielte Abrissmaßnahme. Die Jungs aus Lennestadt haben ihren hochtechnischen Thrash Metal nicht einfach gespielt – sie haben ihn wie eine präzise geführte Kettensäge durch das Festivalgelände gezogen. Riffs messerscharf, Drums schneller als der Puls nach der dritten Warmdose, und ein Sound, der klang, als hätte man Bay Area und Ruhrpott in einen Proberaum gesperrt und abgeschlossen. Eradicator haben nicht gefragt, ob sie dürfen – sie haben einfach geliefert. Thrash Metal ohne Schnickschnack, aber mit genug technischer Finesse, dass auch Musiker im Publikum kurz aufgehört haben zu moshen, um anerkennend „Alter…“ zu murmeln. Und jetzt, 2026, kommen sie wieder. Gleiche Band, gleiche kompromisslose Haltung, nur mit noch mehr Druck auf dem Kessel. Das wird kein Konzert – das wird ein kontrollierter Kontrollverlust. Und genau deshalb lieben wir es. Video auf Youtube

N.T.Ä. – Streetpunk

N.T.Ä. – Melodic Street-Punk aus dem Saarland beim Green Hell Festival 2026.Wenn ehrlicher Street-Punk auf eingängige Melodien trifft und dabei mehr Energie freisetzt als ein überladener Proberaum-Verstärker, dann ist ziemlich sicher N.T.Ä. am Werk.  Die Jungs aus dem Saarland bringen ihren Melodic Street-Punk 2026 endlich zu uns nach Freudenberg-Lindenberg – und wir könnten uns kaum mehr darüber freuen. N.T.Ä. steht für schweißtreibende Shows, Faust-in-die-Luft-Refrains und diese besondere Mischung aus Punk-Attitüde und melodischer Wucht, bei der selbst eingefleischte Metaller anerkennend nicken und Punker sofort mitsingen. Ihre Songs kommen direkt aus dem Bauch, ohne Schnörkel, aber mit ordentlich Druck – genau so, wie es auf einer Festivalbühne sein muss. Historisch gewachsen aus der saarländischen Punk-Szene, haben sich N.T.Ä. ihren Ruf über zahllose Konzerte, verschwitzte Clubs und kompromisslose Auftritte erarbeitet. Keine halben Sachen, kein Playback, kein Bullshit – dafür Herz, Haltung und ein Sound, der dich entweder zum Pogen oder zum Headbangen zwingt. Oft auch zu beidem gleichzeitig. Wer N.T.Ä. live erlebt, weiß: Stillstehen ist keine Option. Am Ende der Show sind die Kehlen heiser, die Shirts nass, die Beine müde – und trotzdem geht man zufrieden, glücklich und mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach Hause. Genau so soll ein Abend sein. Video auf Youtube

Apewards

Grün, laut und verdammt heavy – besser kann man es kaum treffen. Mitten in unserem wunderbar grünen Umfeld schlagen die Marburger Apewards beim Green Hell Festival 2026 auf und zeigen, dass die Hölle auch Groove haben kann. Das Trio serviert euch eine fette Mischung aus Heavy Rock, Stoner und Blues Rock, getränkt in absolut genialen, psychedelischen Klängen, die sich direkt ins Hirn fräsen – ganz ohne  Realitätsverlust. Wir freuen uns extremst darauf, uns von Apewards ordentlich berieseln, wegblasen und mitnehmen zu lassen. Also Augen zu, Verstärker auf elf und rein in den Soundtrip – das wird grün, das wird laut, das wird gut.  Video auf Youtube

BENEDICTION bestätigt

Wenn Benediction 2026 unser Green Hell Festival in Freudenberg-Lindenberg betreten, dann wird kein Stein mehr da liegen, wo er vorher war. Die britischen Death-Metal-Veteranen kommen nicht, um höflich „Hallo“ zu sagen – sie kommen, um den Boden aufzureißen, die Luft zu zerfetzen und jeden einzelnen im Publikum mit purer, unverfälschter Wucht zu überrollen. Benediction sind kein Trend, keine Modeerscheinung, kein Schnickschnack. Sie sind ein gnadenloses Stück Metal-Geschichte. Seit Jahrzehnten schlagen sie den Amboss des Death Metal, und wenn ihre Riffs losbrechen, dann weiß man: Das ist kein Konzert, das ist ein Angriff. Diese Band hat das Genre geprägt, geformt und in Flammen gesetzt – und 2026 bringen sie genau dieses Feuer zu uns. Ihr Sound ist ein Getöse, ein Geballer, ein Sturm aus Gitarren, Growls und Blastbeats, der sich wie eine Druckwelle durch die Menge schiebt. Benediction liefern keinen Hochglanz-Metal – sie liefern rohe Energie, Schweiß, Dreck und brachiale Echtheit. Genau das, was wir alle lieben. Wir sind stolz, verdammt stolz, dass diese Legende bei uns auf der Bühne steht. Das ist nicht einfach ein weiterer Act im Line-up – das ist ein Statement. Ein Ritterschlag für unser Festival. Wenn Benediction loslegen, dann weiß jeder im Umkreis von Kilometern: Green Hell meint es ernst.Und 2026 wird es für Freudenberg-Lindenberg nur ein Wort geben: Abriss. Video auf Youtube