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Monolithe – der Pariser Monolith aus purem, kosmischem Doom – erhebt sich 2026 über die Hügel von Freudenberg-Lindenberg, wenn sie das Green Hell Festival in ein schwarzes Sternentor verwandeln. Seit Jahren erschaffen diese Franzosen Klanglandschaften, die nicht einfach nur gehört, sondern erlebt werden müssen: mächtige Funeral-Doom-Hymnen, die sich wie glühende Lava durch die Seele ziehen, und Death-Doom-Gewalten, die tief unter die Haut sinken und dort lange nachbrennen.

Doch wer Monolithe kennt, der weiß: Zwischen all der Gravität pulsiert auch eine unverkennbare Freude – ein eigenartiges Leuchten im Dunkel. Diese Band versteht es wie wenige andere, Schwere und Genuss in einem einzigen, gewaltigen Strom miteinander zu verschmelzen. Man verliert sich in epischen Songlängen, gleitet durch Zeit und Raum, und ehe man sich versieht, genießt man jeden einzelnen, endlosen Moment ihres klanggewordenen Universums.

Wenn Monolithe auf die Bühne des Green Hell Festival treten, wird es nicht einfach ein Auftritt. Es wird eine Reise. Ein kollektives Abtauchen in unendliche Weiten, geführt von einer Band, die seit jeher beweist, dass Doom nicht nur erdrückend, sondern auch majestätisch, hypnotisch und – ja – verdammt spaßig sein kann.