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Hier kommen sie, unsere Lokalmatadoren aus dem Ort, in dem Autos öfter stehen als Gitarristen im Moshpit – Staugebiet,  Dauerhupe. Aber genau da schalten Mortal Hatred vom ersten Takt an auf Vollgas. Kein Blinker, kein Tempolimit, nur Abriss.

Diese Band nimmt Melodic Death Metal und Deathcore, kippt beides in einen Hochofen und tritt das Gaspedal so lange durch, bis die Nähte platzen. Wir sind mehr als entzückt das Mortal Hatred das Green Hell Festival 2026 mit ihrer Anwesenheit adeln. Wer bei Suicide Silence, Whitechapel oder At The Gates nicht stillstehen kann, wird hier endgültig kapitulieren.

Erwartet euch einen brachialen Sound, der keine Gefangenen macht:
Doublebass-Gefeuer wie ein MG-Nest im Tiefflug, Riffs schärfer als frisch geschliffene Kettenblätter und Breakdowns, bei denen selbst der Boden kurz überlegt, ob er wirklich stabil genug ist. 

Sie werden das Green Hell Festival in Stücke zerlegen – und wenn wir Stücke sagen, dann meinen wir wirklich Stücke. Klein. Sehr klein.Hatred, Mortal Hatred sind da – und sie kommen nicht zum Reden, sondern zum Zerstören.